Sound and Safe Protocol (SSP) by Stephen Porges

Dr. Stephen Porges ist ein renommierter Wissenschaftler, der dieses System (SSP), basierend auf der Polyvagal Theorie, entwickelt hat.

 

Leider können Tiere keine Kopfhörer tragen, aber dank der modernen Technologie, gibt es nun auch eine Möglichkeit, das Nervensystem bei Hunden durch passives Zuhören zu trainieren, so dass das Nervensystem sich besser regulieren kann. 

Hier auf den Fotos ein schönes Beispiel, wie gut sich das Nervensystem durch das SSP reguliert, denn es fördert eine neuronale Plattform für Gesundheit, Wachstum und Erhohlung.

 

Nach nur drei Tagen zeigte die Hündin (die drei Wochen lang nur in einer Ecke lag und nur nachts, wenn alles schlief, fraß) regen Blickkontakt, Neugier und am fünften Tag des SSP fraß sie sogar ein paar Leckereien in Gegenwart von uns Menschen, die wir ihr zuvor auf die Decke gelegt hatten.

Nicht alle Fälle sind so traumatisch - dramatisch wie auf den obigen Bildern, aber es zeigt, wie wundervoll diese eigens entwickelte modulierte Musik - eine Art Hörtraining - den Mittelohrmuskel stimuliert (siehe kleiner Lautsprecher auf dem unteren Bild).

 

Ohne einen funktionierenden Mittelohrmuskel sind Säugetiere hypersensitiv gegenüber Frequenzen, die Raubtiere symbolisieren. Es werden ständig "Signale der Gefahr" ans Gehirn weitergeleitet. Eine wahnsinns Belastung für den Körper, da unbewusst ständig Gefahr gemeldet wird, wo eigentlich keine ist.

 

Kognitiv (durch Training) lässt sich daran wenig ändern, auch sogennannte Übungen zur Impulskontrolle sind eher Quälerei und führen nicht zum Erfolg. 

 

Das Safe and Sound Protocol (SSP) ist ein spezielles Hörtraining über bestimmte Lautsprecher (beim Menschen über spezielle Kopfhörer) zur Regulation des Autonomen Nervensystems.

 

  • Es ist keine Entspannungsmusik.
  • Es ist keine Meditation.
  • Es enthält keine Affirmationen und Afformationen »Du fühlst dich ruhig und entspannt. Warum fühle ich mich ruhig und entspannt?«
  • Es ist keine EMDR-Musik.
  • Es sind keine binauralen Frequenzen.
  • Es hat auch nichts mit der Tomatis-Methode oder Hörkur zu tun.
  • SSP zielt nicht darauf ab, vorübergehende Zustände der Entspannung zu fördern.
  • SSP ist kein Ersatz für Training, sondern schafft eine Grundlage der Sicherheit, auf der Training / Therapie besser, schneller und effektiver wirken kann.

SSP baut eine neue neuronale Plattform auf, in der sich Säugetiere (Menschen und Tiere) sicher fühlen und ein freundliches Miteinander überhaupt erst möglich machen.

In Deutschland gib es bislang nur wenige SSP - Anwender, da das Gerät erst 2017 auf den therapeutischen Markt kam. Es stecken jedoch Jahrzente lange, wissenschaftliche Forschung darin. Ursprünglich wurde das SSP erfolgreich zur Therapie von Autismus eingesetzt. Mittlerweile zeigt sich, dass es bei vielseitigen Problemen eingesetzt wird.

 

Ich freue mich sehr, dass ich durch meine Weiterbildungen für Therapeuten und des SSP Trainings, die Lizenz erhalten habe und es zur Zeit als einzige in Deutschland bei meiner Arbeit mit Hunden einsetze.

Stephanie Küster

Robert-Bosch-Str. 8

 72124 Pliezhausen

 

Telefon 07127 23 77 20

Mobil    0172 512 28 03

Zulassung vom

Veterinäramt Reutlingen für die Hundetrainererlaubnis nach

§11 Abs. 1 Nr. 8 f des Tierschutzgesetzes

Neue Therapie

für traumatisierte Hunde

SSP by Stephen Porges

"Sound and Safe Protocol"

zur Regulierung des autonomen Nervensystems

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